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feretteFerette

Zwischen Ligsdorf und Ferrette (Pfirt) haben wir unseren „Standort“ gefunden. Es ist ein alleinstehendes Haus umgeben von Wald, Wiesen und unendlich viel frischer Luft!

Traumhaft- aber auch arbeitsintensiv!

 

Damit Sie sich ein wenig ein Bild machen können:

Ferrette ist eine kleine Stadt im südlichen Teil des Sundgaus in wundervoller Lage. Sie wird überragt vom Burgberg, auf dem die Ruine der Burg eindrucksvoll thront und an welchen sie die Stadt zum Teil schmiegt. Der Eindruck ist mittelalterlich und in jedem Jahr findet auch ein Mittelalterfest statt.

Die Stadt, wie auch die Landschaft, ist im Gegenteil zum nördlicheren Elsass deutlich weniger touristisch. Obgleich auch diese Regionen von hier aus leicht zu erreichen sind. Auch die Vogesen sind in Sichtweite-, wenn man von der Ruine schaut!

Wer die Ruhe liebt und gerne ausgedehnte Wanderungen macht, ist hier genau richtig! Natürlich ist auch das Essen (meist) französisch gut!

 

Der heutige Ort «Ferrette» entstand in etwa im 11. Jahrhundert. Die Gegend wurde lange von den Habsburgern regiert, welche, wie häufig in ihrer Geschichte, durch Heirat in den Besitz dieses Landstriches gekommen sind. Die Heirat von mit Johanna von Pfirt, einer Tochter des letzten Grafen Ullrich von Pfirt, beendete die eigenständige Epoche für diese Gegend. Johanna ist eine der bedeutenden Stammmütter der Habsburger.

 

Im dreißigjährigen Krieg ging mit der Grenzverschiebung Frankreichs zum Rhein auch diese Region von römisch-deutschen, in französisches Hoheitsgebiet über. Über Ludwig XIV  kam der Besitz an den Kardinal Mazarin und später an das Haus Grimaldi. Die Fürsten von Monaco nennen sich noch heute «Grafen von Pfirt/ Comte de Ferrette». Im Jahr 2006 war Albert II. von Monaco zu Gast. Auch Otto von Habsburg zählt zu den wiederkehrenden Gästen.

 

 


 

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